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Sicherheit

Was können Sie tun, um nicht auf Betrüger hereinzufallen?

  • Seien Sie besonders vorsichtig, wenn ein Käufer bereitwillig auf den von Ihnen veranschlagten Kaufpreis eingeht, ohne zu verhandeln.
  • Seien Sie misstrauisch, wenn die Kaufzusage ohne vorherige Besichtigung des Kaufobjektes erfolgt.
  • Stellen Sie die Personalien Ihrer Geschäftspartner fest. Geben Sie sich nicht mit einer (ausländischen) Handynummer zufrieden.
  • Lassen Sie sich stets Ausweisdokumente Ihres Geschäftspartners zeigen und notieren Sie die Daten.
  • Überprüfen Sie, wer Ihr Geschäftspartner ist und wer dahinter steht. Gibt es die Firmen?
  • Lassen Sie sich von dem scheinbar seriösen Aussehen und Auftreten der Täter nicht beeindrucken.
  • Lassen Sie sich nicht unter Zeitdruck setzen. Bei unseriösen Angeboten steht nur der Täter unter Zeitdruck.
  • Vorsicht beim Angebot eines Devisen-Tauschgeschäftes.
  • Werten Sie es als eindeutigen Hinweis auf betrügerische Absichten, wenn dem eigentlichen Verkauf insbesondere ein Devisenumtauschgeschäft vorausgehen soll.
  • Typisch sind kleine Einstiegsgeschäfte, um Ihr Vertrauen zu gewinnen. Lassen Sie sich von dem vermeintlich schnellen Gewinn nicht zu Folgegeschäften hinreißen.
  • Je höher der versprochene Gewinn, desto mehr Vorsicht ist geboten.
  • Werden Sie stutzig, wenn jemand Geld gegen Geld mit hohem Verlust tauschen möchte!
  • Höchste Alarmstufe besteht, wenn die Geschäftsabwicklung im Ausland stattfinden soll. (Sprachprobleme, Gerichtsstand, Anzeigenerstattung)
  • Erstatten Sie eine Anzeige, selbst wenn Sie nur einen solchen Kontakt hatten, ohne bereits geschädigt zu sein.

Rip-Deal

Sie haben eine Immobilie angeboten, sie wollen eine Antiquität verkaufen? Vorsicht, auch hier lauern Betrüger!

Unter diesem Begriff (to rip: jemanden ausnehmen, neppen; deal = Handel, Geschäft) sind Betrugs-, Raub- und Diebstahlsdelikte zu verstehen, die alle nach einem bestimmten Muster ablaufen.

Die Opfer sind in der Regel Verkäufer von Immobilien oder Antiquitäten, oder auch anderen Wertgegenständen, die den Kontakt zu potentiellen Käufern u.a. über das Internet (z.B. Immobilieninserat-Sites) suchen. Die Täter suchen gezielt diese Inserate aus dem Angebot und bauen telefonisch oder vorerst per Email Kontakt zu den Opfern auf, und zeigen Interesse an dem Kauf der Immobilie/Ware.

Häufig geben sie an, im Auftrag eines zahlungskräftigen Investors zu handeln, der seinen Sitz im Ausland hat.

So auch im Fall eines Geschäftsmannes aus Bayern. Dieser bot im Oktober 2006 einen hochwertigen Sportwagen für 2 Mio. Euro im Internet an. Ein angeblicher Interessent wollte gegen Provision einen Käufer vermitteln. Zum Treffen in einem renommierten Münchner Hotel brachte der Geschäftsmann die Geldscheine mit und zeigte sie dem angeblichen Vermittler. Diesem gelang es unbemerkt das Geld gegen wertlose Papierschnipsel zu vertauschen. Dann verschwand der Betrüger und mit ihm ein sechsstelliger Eurobetrag.

Typisch für derartige Straftäter ist auch das folgende Vorgehen:
Durch häufigere Kontaktaufnahme soll dem Opfer der Eindruck vermittelt werden, dass es sich tatsächlich um einen Interessenten handelt, der sogar bereit ist, ohne den Preis drücken zu wollen die volle Summe zu bezahlen. Die Opfer werden ins Ausland (Mailand, Paris, Amsterdam usw.) eingeladen, da die Täter vorgeben aus Termingründen nicht selbst erscheinen zu können. Durch Begleichen aller Unkosten für Flug, Hotel usw. wird das Misstrauen der Opfer abgebaut. Vor Ort wird der Effekt durch selbstsicheres Auftreten und Vorgeben eines luxuriösen Lebensstils noch verstärkt. Sehr bald wird ein Treffen vereinbart, um über das Geschäft zu sprechen. Während des Gespräches wird das Thema sehr rasch auf einen dringend notwendigen Sorten-Tausch gelenkt, ohne den das eigentliche Geschäft des Immobilienverkaufs nicht stattfinden kann. In der Regel sollen Euro in Schweizer Franken gewechselt werden. Um die Zustimmung des Opfer zu bekommen, bieten die Täter einen für das Opfer nicht unerheblichen Gewinn für das Tauschgeschäft an. Bei noch skeptischen Opfern wird zunächst ein kleiner Betrag getauscht, und sie erhalten echte Schweizer Franken. Wenn dann das Opfer bereit ist die volle Summe umzutauschen, erhält er gefälschte Scheine oder einen Koffer mit Papierschnipseln. Sollte sich das Opfer weigern, sein Geld zu übergeben, wird mit leichter Gewalt, oder vorgehaltener Waffe nachgeholfen. Nach dem Tausch suchen die Täter das Weite.

Quelle: https://www.polizei.bayern.de/kriminalitaet/internet/betrug/index.html/56908
Weitere Hinweise: de.wikipedia.org/wiki/Vorauszahlungsbetrug


"Nigeria Connection" / Vorauszahlungsbetrug,

Seit vielen Jahren ein Synonym für Betrügereien. Was verbirgt sich hinter diesen Begriff, wie können Sie sich schützen.

Seit 1988 werden weltweit Briefe — zuerst als Fax, seit Mitte der 90er Jahre vermehrt als Email — verschickt, in denen den Empfängern große Summen versprochen werden, wenn sie afrikanischen Geschäftsleuten behilflich seien, riesige Dollarbeträge außer Landes zu schaffen. Dies sollen regelmäßig mehrere Millionen Dollar sein und auch der Anteil, der dem Empfänger zufallen soll, liegt in Millionenhöhe. Es handelt sich hierbei um Betrug, genauer um „Vorausgebühren-Betrug" (Advance Fee Fraud), nach einem entsprechenden Artikel im nigerianischen Gesetzbuch auch 419 (four one niner) genannt.

Die Geschichten, die dabei in diesen Mails erzählt werden, sind so phantastisch, dass es eigentlich sofort auffallen sollte, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Geht tatsächlich jemand auf diese Mail ein, wird in einem der nächsten Schritte eine "geringe Gebühr" verlangt, z.B. für Überweisungen, Anwaltskosten, Steuern oder Bestechungsgelder. Dies können durchaus einige tausend Dollar oder Euro sein. Zahlt derjenige, kommen die Täter mit immer neuen Gebühren und anderen Kosten. Dazu vorgelegte Papiere von Rechtsanwälten oder Behörden sind durchweg gefälscht.

So auch ein einem Fall aus dem Landkreis Miesbach. Ein 40-Jähriger erhielt von einem angeblichen Manager der „Standart Bank PLC“ eine Mitteilung, dass ein angeblich weitschichtiger Verwandter, der als Ölhändler in Südafrika tätig war, bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sei. Auf o.g. Bank sei ein Vermögen von 23,5 Mio. US-Dollar für ihn hinterlassen. Nach Kontaktaufnahme forderte der Betrüger den 40-Jährigen auf, nach Amsterdam zu kommen, dort sei das Geld in einem Koffer hinterlegt. Als Gebühren forderte der Anrufer fast 10.000 Euro. Dies kam dem Miesbacher unseriös vor und er verständigte die Polizei.

Einen Verwandten und die Erbschaft gab es natürlich nicht.

Einige Opfer ließen sich jedoch auch überreden, zu einem Treffen ins Ausland zu kommen. Doch auch hier wurden sie mit anderen Methoden betrogen. Beispielsweise wurden Opfern, die in die Niederlande gelockt wurden, „schwarz-eingefärbte“ Geldscheine gezeigt, die nur mit „teuren“ Chemikalien gereinigt werden konnten (Wash-Wash-Trick). Andere wurden mit dem Versprechen eines Lotteriegewinnes nach Spanien oder nach England gelockt.

Der Erfolg ist immer der gleiche, die Opfer sind ihr Geld los.


Betrug mit wertlosen Schecks


Eine andere Methode des Betruges, die auch auf nigerianische Herkunft zurückzuführen ist, ist die Übersendung von gefälschten (wertlosen) Schecks, die in einem weit überhöhten Betrag ausgestellt sind. Dabei sind die Betrüger auf den Überzahlbetrag aus. Meist haben die angeschriebenen Privatpersonen Güter, z.B. Kfz oder Tiere, zum Kauf oder Unternehmer Zimmerreservierungen in Hotels und Gaststätten, Krankenhausbehandlungen oder Chauffeurdienste im Internet angeboten. Der „Käufer“ übersendet einen Scheck eines in- oder ausländisches Kreditinstitutes, der einen den vereinbarten Preis wesentlich übersteigenden Betrag ausweist. Der Käufer bittet um Rücküberweisung des Überschussbetrags per Bargeldtransfer, meist über „Western Union“, aber auch „Moneygram“ oder anderen Bargeldtransferbanken.

Bei der Überprüfung der Schecks – eine mehrwöchige Überprüfungsdauer ist im Auslandszahlungsverkehr üblich – stellt es sich heraus, dass der Scheck wertlos (gefälscht, verfälscht oder gestohlen) ist.


Sonstige Betrügereien


Die Methoden der Nigeria-Connection verändern sich ständig. Die Betrugsdelikte sind mannigfaltig und passen sich immer wieder den aktuellen Gegebenheiten an. Waren in der Vergangenheit nigerianische Staatsangehörige in den betrügerischen Ankauf von hochwertigen Kfz mit gefälschten Schecks involviert, versuchten sie in jüngster Zeit ihre Opfer im Internet zu fangen. Das neueste hier bekannt gewordene Betätigungsfeld sind die „Chat-Rooms“ u.a. bei Partnerbörsen. Die Täter(innen) treten mit den überwiegend männlichen Gesprächspartnern in Kontakt und versuchen ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Mit den bereits bekannten Legenden (siehe oben) versuchen sie Geldbeträge der Opfer im Rahmen des Vorausgebührenbetruges zu erlangen. In einigen Fällen wurden gefälschte Schecks an die Opfer mit der Bitte gesandt, sie einzulösen und das Geld mit Bargeldtransfer zu überweisen.

Eine neue und relativ unbekannte Methode besteht im Versenden von Mails mit Todesdrohungen. Hier erhalten Internetnutzer englischsprachige Mails, in denen sie mit dem Tode bedroht werden, sollten Sie nicht innerhalb von zwei Tagen antworten und 5.000 US-Dollar per Western Union überweisen.

Auch hier gilt es, keine unüberlegten Handlungen durchzuführen sondern sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Quelle: "Nigeria Connection" / Vorauszahlungsbetrug, https://www.polizei.bayern.de/kriminalitaet/internet/betrug/index.html/56975

Romance Scamming

Ein kurzer Chat oder eine nette Mail von einem Unbekannten – das so genannte Love- oder Ro­mance-Scamming fängt harmlos an.

Quelle: www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/scamming/romance-scamming

Die Scammer suchen auf On­line-Part­ner­bör­sen oder in sozialen Netzwerken wie Instagram, Snapchat oder Facebook nach Opfern und durchforsten dort die Mit­glie­der­lis­ten . Eine kurze On­line-Ein­la­dung zum Chat dient vielen als Erstkontakt. Um sich beim potenziellen Opfer interessant zu machen, legen sich die Scammer ungewöhnliche Le­bens­ge­schich­ten zu – und sie hinterlassen immer einen seriösen Eindruck.

 

Typische Scam­mer-Pro­fi­le

Scamm-Männer geben sich als Ingenieure, Architekten, Soziologen, Konstrukteure in der Ölindustrie, als Tierärzte, Com­pu­ter­spe­zia­lis­ten und U.S. Soldaten aus. Auf den Fotos des Scam­mer-Pro­fils bekommen weibliche Opfer eine attraktive weiße Person präsentiert – die Bilder sind allerdings gestohlen. Und auch wenn der „Neue“ vorgibt, in Amerika oder im europäischen Ausland zu leben, so sitzt er wahr­schein­lich in Westafrika. Davon merken die Opfer allerdings nichts, denn diese Chat-Be­kannt­schaf­ten sprechen perfekt Englisch oder benutzen kostspielige Über­set­zungs­tools für ihre Mails.

Scamm-Frauen geben sich bevorzugt als Kran­ken­schwes­tern, Ärztinnen, Mit­ar­bei­te­rin­nen im Waisenhaus oder als Lehrerinnen, Schau­spie­le­rin­nen sowie als Ge­schäfts­frau­en jeder Art aus. Die Frauen auf den Bildern in Netzwerken und auf Dating-Seiten sind äußerst attraktiv. Aber auch diese Bilder sind meist gestohlen oder einzig für das Scamming fotografiert worden. Das ist an Fotostrecken mit ähnlichen Posen und Kleidung zu erkennen. Viele Frauen geben sich als Russinnen aus. Sie können aber auch aus Südamerika, Thailand, Afrika oder Europa stammen. Auch alle Scamm-Frauen beherrschen die englische Sprache, manchmal sogar die deutsche Sprache, perfekt.

 

Vorgehen

Sowohl Scam-Männer als auch Scam-Frauen schaffen es, sich im täglichen Leben ihrer Opfer unverzichtbar zu machen – und zwar ohne ein einziges Treffen. Auf eine romantische Mail am Morgen folgt ein kurzes Telefonat am Mittag, nach Feierabend wird gechattet oder stundenlang telefoniert. Bei den Gesprächen geht es zu Beginn keineswegs um Geld, sondern um den Beruf, die Familie sowie um Liebe und eine gemeinsame Zukunft. Oft werden Geschichten über verstorbene Ehepartner und Kinder aufgetischt. Wenn die Scammer nicht schon dort sind, dann müssen sie dringend geschäftlich oder aus familiären Gründen nach Westafrika. Dabei versprechen die Betrüger, dass sie ihre neue Liebe danach besuchen werden. Doch bevor oder kurz nachdem das Ticket nach Deutschland gebucht wird, gibt es Schwie­rig­kei­ten: Überfälle, gestohlene oder konfiszierte Pässe, ein Kran­ken­haus­auf­ent­halt nach einem Autounfall oder Probleme mit Kreditkarten. Die Opfer werden gebeten, per Bar­geld­trans­fer (z.B. Western Union oder MoneyGram) Geld zu senden. Die Liebe wird in solchen Bettelmails immer stark hervorgehoben. Manchmal werden Opfer von einem „Arzt“, einem „Polizisten“ oder „Angehörigen“ kontaktiert, der noch mehr Druck auf das Opfer ausüben soll. Das geht oft so weit, dass die Scammer ihren Selbstmord ankündigen – nur um an das Geld zu kommen.

Zurzeit haben es die Betrüger vor allem auf ausländische Aus­weis­pa­pie­re abgesehen. Oft bitten sie ihre Opfer, ihnen Kopien von Pass und Reisepass zu schicken – mit der Erklärung, ein gemeinsames Konto eröffnen zu wollen. So können leicht Ausweise gefälscht werden. Sehr begehrt sind auch Einladungen nach Deutschland als Unterstützung für einen Visumsantrag.

In anderen Fällen werden Opfer gebeten, afrikanische Schecks und Zah­lungs­auf­trä­ge auf das eigene Bankkonto einzureichen (weil das in Westafrika nicht möglich sei). Den größten Teil des Schecks sollen die Opfer per Bar­geld­trans­fer über MoneyGram oder Western Union wieder nach Westafrika überweisen, einen kleinen Rest dürfen sie für sich behalten.
Problem: Die Schecks sind Rückschecks, für deren Rückzahlung an die Bank die Kontoinhaber ver­ant­wort­lich sind. Im schlimmsten Fall droht dem Opfer gar eine Strafanzeige wegen Betruges.

Auch kleine Päckchen, die eine dritte Person vorbeibringt, sollen dem Scammer nach Afrika gesandt werden. Der Inhalt ist zumeist mit einer gestohlenen Kreditkarte bezahlt. Das Weiterleiten oder Aufbewahren der Päckchen ist illegal und kann Opfer in ernsthafte Schwie­rig­kei­ten bringen.

Oft täuschen Scammer vor, dass sie das Flugticket für das Treffen in Deutschland nicht bezahlen können. Auch werden Kosten für das Visum oder die Vi­sumser­tei­lung fällig – nicht zu vergessen die so genannte PTA oder BTA, eine Art Gebühr an die Regierung, ohne die man das Land gar nicht verlassen könne, und die bar vor Abflug entrichtet werden muss. Diese Gebühr gibt es offiziell gar nicht.


Sonstige Tipps und Tricks

  1. www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/finanzagenten
  2. www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/scamming
    Versprochen wird die große Liebe, das schnelle Geld oder der beste Job - doch hinter den verlockenden Angeboten steckt so genanntes Scamming. Betrug mit vorgetäuschter Liebe, falscher Identität (Soldat), falschen Geldversprechen, Wohnungsangeboten,Traumjob, gefälschten Schecks
  3. www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/gewinnversprechen
    " Hurra! Sie haben gewonnen!"
  4. Kettenbriefe www.polizei.bayern.de/kriminalitaet/internet/betrug/ ...
    "Auch Kontaktbörsen im Internet sind zwischenzeitlich ein Tummelplatz für Betrüger. Angeblich heiratswillige Frauen aus dem Ausland suchen hier Kontakt zu entsprechenden Opfern. Sie täuschen dabei vor, nur gegen eine Vorauskasse für die Reise- oder andere anfallende Kosten ausreisewillig zu sein. Hat das Opfer einmal gezahlt, hören es nie wieder von der Frau. "


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