Begehrter Mond – wer dorthin will und warum?

Die Konkurrenten Sowjetunion und USA machten den Wettlauf zum Mond vor 50 Jahren unter sich aus. Doch nach dem Ende der Apollo-Missionen wurde es ruhig um den Erdtrabanten. Heute ist das Interesse wieder größer denn je und etliche Länder haben ehrgeizige Mondprogramme. Wird es ein neues Rennen geben?

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Mond als Sprungbrett für die Tiefen des Alls!

Mittlerweile ist der Mond wieder zum Ziel geworden. Die Zahl der Wettläufer ist jedoch deutlich gestiegen und bei aller Konkurrenz haben sich die politischen Vorzeichen doch geändert. Globale Kooperation steht heute fast immer im Mittelpunkt, denn Teamarbeit macht sich in der Raumfahrt ganz besonders bezahlt.

Die Motivation dafür, Mondprogramme aufzulegen, hat sich ebenfalls verschoben. Der Mond, das wissen wir heute mehr denn je, ist unser Geschichtsbuch. Seine Erforschung hilft uns, die Entstehungsgeschichte der Erde und des Sonnensystems besser zu verstehen. Zudem richtet sich der wissbegierige Blick der Menschen immer weiter auf die Tiefen des Alls und konkret auf den Mars. So ist für die USA der Mond erklärtermaßen das Testfeld für den Mars. Über diesen Zwischenschritt würden die nötigen Technologien für die bemannte Erkundung des Mars entwickelt.

USA: Politischer Druck treibt die Nasa an!

Für die Amerikaner kann die nächste Mondlandung derzeit gar nicht schnell genug kommen. Im März 2019 postulierte US-Vizepräsident Mike Pence in einer raumfahrtpolitischen Rede vor dem National Space Council die Rückkehr zum Mond für 2024. Seitdem US-Präsident Donald Trump die Nasa im Dezember 2017 angewiesen hatte, Astronauten zum Mond zu schicken, ist der politische Druck auf die Raumfahrtagentur deutlich gestiegen. Die Nasa, so Pence, sei zu lange zu langsam gewesen und habe in den letzten 15 Jahren keine konkrete Erkundung in entfernte Regionen des Alls vorzuweisen. Der bisherige Zeitplan, der eine bemannte Mondlandung für 2028 vorsehe, sei unbefriedigend. Schließlich habe man ein halbes Jahrhundert zuvor nur acht Jahre gebraucht, um zum Mond zu fliegen.

h3 Neuer Plan der Nasa sieht Mondlandung für 2024 vor!

Inzwischen hat die Nasa reagiert und einen brandneuen Zeitplan vorgelegt, in dem 37 Flüge bis 2028 und eine erste bemannte Mondlandung für 2024 anvisiert werden. Auch mit dem Bau einer neuen Raumstation – Lunar Orbital Platform-Gateway (LOP-G) – in der Nähe des Mondes soll parallel begonnen werden.

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Von diesem Außenposten, der anders als die ISS nicht dauerhaft besetzt wäre, könnten Astronauten zunächst für Kurzaufenthalte auf dem Mond landen.

Schließlich würden dann erste bewohnbare Niederlassungen für Menschen entstehen.

Erst im Juni 2019 forderte die Nasa die Raumfahrtbranche öffentlich dazu auf, Ideen zu liefern, wie die zukünftige Raumstation während des Baus und des Betriebes mit Bauteilen, Nachschub und Wissenschaft beliefert werden könnte. Laut Nasa werde die Auftragsvergabe für alle Gateway-Dienste über einen Zeitraum von 15 Jahren einen Wert von 7 Milliarden US-Dollar haben.

Bemannte Mondlandung und Bau eines „Mondpalastes“:

Die Mondgöttin-Missionen werden allesamt robotisch durchgeführt. Am Ende aber dienen sie der Vorbereitung für eine bemannte Mondlandung in den 2030er Jahren. Ziel ist der Bau eines bemannten wissenschaftlichen Außenpostens am Südpol des Mondes. Dafür testet China bereits seit Jahren das Leben im „Lunar Palace“, einem Prototyp des geplanten Mondpalastes. Menschen, Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen leben gemeinsam in einem geschlossenen Ökosystem, in dem Sauerstoff, Wasser und Lebensmittel recycelt werden, um inmitten einer Mondumwelt eine erdähnliche Umgebung zu schaffen.

Die chinesische Weltraumagentur CNSA (China National Space Administration) kooperiert zwar mit Partnern wie der ESA und arbeitet mit westlichen Staaten, Universitäten und privaten Raumfahrtunternehmen zusammen, ist aber ansonsten auf Unabhängigkeit bedacht. Die meisten Komponenten lässt die chinesische Raumfahrtagentur im eigenen Land bauen.

Europäer: „Moon Village“ – gemeinsam leben auf dem Mond:

Für das amerikanische Raumschiff Orion, das den Mond und die Tiefen des Alls erkunden soll, hat die Europäische Raumfahrtagentur ESA einen wichtigen Beitrag geliefert. Das 4,5 Meter große Servicemodul, an dem 20 europäische Unternehmen mitgebaut haben, wird Energie, Wasser, Atemluft und Elektrizität für Orion und die vierköpfige Besatzung bereitstellen. Außerdem wird es den nötigen Schub liefern. Das Modul ist Teil des Kompensationsgeschäftes mit den USA, mit dem die ESA sich an den Kosten für die Raumstation beteiligt.

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